Die Andrégesellschaft finanziert ihre Arbeit aus verschiedenen Quellen:

Mitgliedsbeiträge

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Der größte Teil der Finanzmittel wird durch die Chemnitzer Freimaurerloge "Zur Harmonie" bereitgestellt.
Sie besaß eine große Immobilie in der Brauhausstraße 14 (Ecke Logenstraße), die von den Nationalsozialisten bei der von ihnen erzwungenen Schließung der Loge eingezogen und danach von den Behörden der DDR übernommen wurde. Auf dem Grundstück wurde später die Annenschule gebaut. In dem ab 1990 durchgeführten Entschädigungsverfahren hat die wiedergegründete Loge einen finanziellen Ausgleich hierfür erhalten. Da die Loge sich inzwischen anderweitig eigene Räume schaffen konnte, will sie einen Teil der Erträge aus dem erhaltenen Vermögen einer gemeinnützigen Verwendung zukommen lassen. Deshalb gründeten Ende 2000 Brüder der Loge gemeinsam mit ihren Partnerinnen die Andrégesellschaft, um die gemeinnützige und humanitäre Tradition der alten Loge wieder aufleben zu lassen.

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